Im Land der Karomuster und Melonen – als Reiseleiter in Großbritannien

Charmant und vielschichtig – so würde ich die Britischen Inseln in zwei Worten umschreiben. Auf über 15 Reisen habe ich sie in den zurückliegenden Monaten bereist und dabei neben dem multikulturellen London und den mondänen Kanalinseln vor allem meinen Lieblingsflecken im sonnenverwöhnten Cornwall immer wieder einen Besuch abgestattet.

Mein Anliegen als Reiseleiter ist es dabei vor allem, auf ruhige Art und Weise meine Sympathie zu Land und Leuten auf meine Reisegäste zu transferieren. Denn die südwestlichste Grafschaft im Königreich besteht aus weit mehr als Land´s End und Rosamunde Pilcher. Auch wenn diese bei vielen Deutschen für eine geradezu intensive und positiven Einstellung gegenüber der Region geführt hat.
So hilft ein Cornish Cream Tea in einem der vielen Herrenhäuser der Region ganz gewiss dabei, sich der Lebensart der Bewohner dieser durch Wind und Wasser geprägten Region anzunähern. Mein persönlicher Tipp ist hierbei das Lanhydrock House.

Die landschaftlichen Reize zwischen schroffen Küstenlinien und zart blühenden Wiesen versuche ich wenn irgend möglich am liebsten auf kleinen Spaziergängen meinen Gästen nahe zu bringen. Auch wenn die Auswahl zwischen Wind im Haar oder Sonne im Gesicht meist nicht meinen Reisegästen und mir obliegt – die Landschaft und auch das berühmte Land´s End lassen sich so doch am authentischsten erleben.

Die Hotels in der Region und überhaupt in Großbritannien versprühen schon immer ihren eigenen Charme. Doch kann ich auch klar feststellen – und viele sehr positive Kundenmeinungen bestätigen mich in meiner Wahrnehmung – die Küche und auch die Servicequalität ist oftmals viel besser als ihr Ruf. Sehen sie den englischen (und vor allem schottischen) Hotels also bitte nach, dass sie mit verwinkelten Fluren, urigen Barkeepern oder viktorianischer Einrichtung mehr glänzen als mit moderner Ausstattung und internationalem Hotel-Einerlei.


Im hohen Norden des Königreiches hat es mir ganz besonders das weltberühmte Military Tattoo angetan. Und erlauben Sie mir die aufklärenden Worte – dieses hat nichts mit einer Militärparade zu tun sondern ist vergleichbar mit einem Zapfenstreich, ergänzt um Tanzeinlagen und wirklich schmissige Kappellenmusik. Überzeugen Sie sich und genießen vor der atemberaubenden Kulisse des Edinburgher Schlosses einen unvergesslichen Abend mit Dudelsäcken und Schottenröcken!
So reizen mich an Schottland die Kontraste zwischen geschichtsträchtigen Orten und einmaliger Natur, zwischen weitem Grün und dem strahlendblau des Himmel so ungemein. Ganz anders als der englische Süden und doch so gleich.

Haben Sie Lust, die schönsten Seiten der Insel kennen zu lernen? Meine Kollegen und ich freuen uns auf Sie!

 

Ihr Dr. Ralf Hennig

 

Reiseziel

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